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COMMANDANTE BERLIN GmbH

Der Blog bezieht seinen Content aus aktuellen Projekten von COMMANDANTE.

U.S. RESEARCH: TWITTER USERS BUY MORE MUSIC

30/06/2009 /

According to a recent study by U.S. market researchers NPD Group, 33 percent of Twitter users reported having bought a CD in the preceding three months; 34 percent stated that they had purchased a digital download. This compares positively to overall Web users (23 percent of which bought a CD and 16 percent a digital download). When Twitter users purchased music, they also spent more money than did their non-Twitter counterparts. Twitter users purchased 77 percent more digital downloads, on average, than those who were not using the micro blogging service.


The report also came to the conclusion that the U.S. awareness of Twitter more than doubled in the first quarter of 2009, reaching a 52 percent awareness level among the U.S. Internet-using population (22 percent up compared to Q4 in 2008). Among music buyers, awareness of Twitter reached 67 percent in the first quarter. Moreover, 12 percent of music buyers claimed to have used Twitter in the past three months (only 8 percent of overall Web users did so). "NPD's latest music-acquisition study shows that there are segments of consumers who are more actively integrating Twitter as a key tool for communicating and networking," said Russ Crupnick, entertainment industry analyst for NPD. "Based on their music-purchasing history, active Twitter users are simply worth more to record labels and music retailers than those who are not using Twitter."



The data of the market researcher's 'Music Acquisition Monitor' measures all forms of music acquisition activity (both digital and physical) as well as volume. It is based on 4,000 surveys (U.S. Internet users aged 13 or older) analysed by NPD's panelists on a quarterly basis.
www.npd.com

Vokuhila

24/06/2009 /


Vokuhila ist die Kurzform für vorne-kurz-hinten-lang und bezeichnet den entsprechenden Haarschnitt. Häufig wird dieser auch einfach nur Voku genannt. Diese Frisur war vor allem im Laufe der 1980er und zu Beginn der 1990er Jahre vorherrschender „Trend”, taucht jedoch auch später immer wieder in Abwandlungen auf. Sie zeichnet sich dabei durch Pony-Fransen an der Stirn, kurzes, mitunter anrasiertes Haar an den Seiten, und mindestens schulterlanges Haar am Hinterkopf aus – letztgenannter Teil wird auch als Nackenspoiler, Spritzlappen, (Kicker- oder Manta-)Matte, Nackenteppich, Nackenfotze oder im Raum Niederösterreich als Beidlmattn bezeichnet.



Trete noch heute in die Fußstapfen von Helden deiner Kindheit wie Chuck Norris, Modern Talking oder George Michael. Selbst Homer Simpson hätte ihn wahrscheinlich geliebt (wenn er doch nur überhaupt ein paar Haare gehabt hätte) - den VoKuHiLa. In Berlin gibt es inzwischen einen dahingehend spezialisierten Fruseursalon.

Ich persönlich bevorzuge im Augenblick eher den Seikuola, aber das ist eben Geschmackssache. Und auch diesen schneiden die "immer-schöner-werdenden" Vokuhilaisten auf der Kastanienallee mit Sicherheit nicht schlecht.

P.S.: Weil wir gerade beim Thema sind: Schaut euch doch einfach mal diese Vokuhila-Galerie an... Sensationell!

2nd Photo & Text by Eugen Braeunig

Kills songs drowned by Kate Moss

23/06/2009 / Rachel Doyle

Known for sparse compositions, London duo The Kills just saw their new songs stripped down to nothing. After a huge row with girlfriend Kate Moss, guitarist and singer Jamie “Hotel” Hince found himself watching his laptop bag sink to the bottom of a pool, after Moss dramatically flung it there.

Contained within the laptop’s hard drive were six new Kills tracks, regrettably not housed anywhere else. According to The Mirror, “Jamie was absolutely livid and kept yelling, ‘Why would you do such a f*****g stupid thing?! You’re acting like a fishwife!’”

And here we thought dating supermodels helped rock stars advance their careers!

Der Robohnenboter

23/06/2009 /

Hinter dem Synomym Clockwork versteckt sich offensichtlich ein sehr talentierter Kaffeeliebhaber. Erst baut er ein 36cm hohes Robotermädchen namens Hina, lässt sie frischen Filterkaffee brühen, und macht dann davon einen sehr witzigen kleinen Clip. Hier gibts die Bilder und die (Google translated) Story.

Meine Armbanduhr ist KEINE Casio

23/06/2009 /

void_v01_lcd_watches

IST eine Digitaluhr. Aber was für eine.
KANN die Zeit anzeigen
KOSTET 129 € inkl. Versand
GESEHEN BEI VoidWatches.com
Die Taschenrechner-Uhr von Casio hat heftige Konkurrenz in Sachen geeky Accessoires gekriegt. Die Uhren von VOID sind zwar ähnlich in Stil und Form, eins fehlt ihnen aber: der Taschenrechner.
Obwohl das Design definitiv zum geeky Ende des Spektrums neigt, kommen die Uhren ohne höhere Technologie oder verrückte Zusatzfunktionen aus. Sie zeigen die Zeit an und zwar digital. Geeks denken doch sowieso nur digital, oder? Warum das Display dann nur die Hälfte des Ziffernblattes einnimmt, erklären die Designer mit der „Dualität des Lebens. So wie in Yin und Yang, Vergangenheit und Zukunft, Liebe und Hass, richtig oder falsch.” Ähm, ja. Ok. Gut aussehen tun sie ja trotzdem. Erhältlich sind die Schönheiten in 5 Farben (Schwarz, Silber, Grau, Gold, und Kupfer) und kosten 129 Euro inklusive weltweitem Versand innerhalb von 10-14 Tagen. Weitere Details: 316 Stainless Steel 42mm x 36mm x 9mm Waterfest: 3ATM / 30M Funktionen: Zeit/Datum/Licht Armband: Leder 1 Jahr Garantie Und die brennendste aller Fragen: Sieht die Uhr auch an schmalen Mädchenhandgelenken gut aus? Ja!