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COMMANDANTE BERLIN GmbH

Der Blog bezieht seinen Content aus aktuellen Projekten von COMMANDANTE.

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ELECTRONIC BEATS LIVE SPECIAL - TRENTEMOELLER rockt den Volksgarten!

12/06/2009 / Lukas Bauer

Anders Trentemoeller besuchte Wien und begeisterte House und Techno-Fans.

Der Volksgarten, eine Location die durch ihr üppiges und durchdachtes Design sehr ansprechend ist, zog am Freitag Abend geschätzte 800 Tanzwütige an. Der Star des Abends, Trentemoeller kam dann um kurz nach 2 Uhr auf die Bühne und bescherrte, schlicht gestylet in Jeans und T-Shirt, ein Techno- und House-lastiges DJ-Set der Sonderklasse.

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Natürlich durften Club-Klassiker wie "Moan" und "Miss You" nicht fehlen. Ebenso spielte der dänischen Ausnahmekünstler , der auch unter den Pseudonymen "Run Jeremy" und "Businessman" released hat, den bekannten, von ihm produzierten Röyksopp-Remix "What Else Is There?" und brachte den Volksgarten zum Kochen.

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Das Publikum spürte dabei, dass dieser schon etwas in die Jahre gekommene Herr noch immer durchzächte Nächte und gute Partys liebt - er spielte fast eine Stunde länger als geplant. Danach gabs noch ein DJ-Set vom Veranstalter himself Claudio Ricci, der Trentemoellers Auftritt mit minimalistischen Beats perfekt abrundete.

Trentemoeller@myspace

Interview mit Dj Hell - Ich bin jetzt mitten drin indem was ich machen will, vielleicht sogar am Höhepunkt meiner Karriere

12/05/2009 / Lukas Bauer

Wir haben DJ Hell vor seinem Auftritt im Wiener Flex zum Interview getroffen um über sein neus Album Teufelswerk, seine Ängste und seinen Auftritt beim Playboy zu sprechen

Beim durchören des Albums hatte ich das Gefühl, man kann kein Stück rausnehmen, man muss das Album wirklich durchhören, weil im Kopf eine eigene Geschichte entsteht.

Hell: Nicht eine, das sind tausende Geschichten. Alles in allem, das gehört auch zu so einem Album dazu, dass jeder, der´s hört sich seine eigenen Geschichten reininterpretiert und sich ein Bild macht. Natürlich hab ich auch mein Bild, das kann ich dir aber nicht verkaufen, weil das ist 30 Jahre Arbeit als Dj und in der Weltgeschichte herumreisen und Erfahrungen und Informationen aufsaugen. Und das Ganze musikalisch umgesetzt. Es ist eigentlich ein sehr persönliches Album. Ich hab alles reingesteckt, was ich so erfahren habe, was mich beeinflußt hat, auch schon vielleicht in den 60er, 70er Jahren. Ich bin ja 62 geboren, war zum Glück schon alt genug, um Punkmusik zu verstehen. In den späten 70ern, Anfang 80ern, da war ich so 18, hab ich Punk miterlebt, wie´s grad entstanden ist und habe natürlich auch die ersten Atemzüge von Hiphop und dann Elektro-Sachen mitgekriegt. Und war zum Glück schon immer Dj!
Das können vielleicht wenige behaupten, dass man das eigentlich schon immer im Klub erlebt hat.Immer, wenn so eine neue Welle kam, oder auch New Wave, oder Acid House, die ersten Techno Geschichten, war ich Teil des Ganzen. So hab ich vielleicht eine ganz andere Herangehensweise an so ein Doppelalbum. Es spiegelt mein ganzes Leben wieder.

Die aktuelle Single heißt Angst, vor was hat denn Dj Hell Angst?

Hell: Eine gute Frage. Ich hab eigentlich selten Angst gehabt in meinem Leben. Ich hab Höhenangst, ich bin nicht schwindelfrei. Und ich bin wie man so schön sagt , nicht ganz seetauglich. Das mag ich nicht, wenn´s rauf und runter geht, auch beim Tauchen, da hab ich ganz komische Erlebnisse gehabt. Aber wenn ich weiß, ich muss auf einem Dampfer oder auf irgendeinem Kreuzfahrtschiff auflegen, dann hab ich nicht Angst, mehr ein Gefühl dass das in die Hose gehen kann.

Auf Teufelswerk gibt es ja eine soundmäßig sehr helle„weiße“ und eine „schwarze“ dunkle Cd, gibt es im Leben eines Djs kein Grau?

Hell: Doch, es gibt viel grau! Sonntag ist Reisetag, nach Freitag- und Samstaggigs, der ist zielmich grau, der Reisetag (lacht). Wenn man am Flughafen sitzt, den Flieger verpasst hat, den Anschlussflug nicht erwischt hat, und die Airline sagt, sie müssen jetzt leider in irgendein Flughafenhotel und den ersten Flug morgen in der Früh nehmen. Und alles was du willst ist nach Hause zu kommen. Und es geht einfach nicht. Es gibt schon viel Grau im Dj - Leben, vorallem solche Reisesituationen. Aber das muss man ja musikalsich nicht umsetzten.

Auf dem Album sind auch Gastvocals zu finden. War es schwierig, die Herrschaften Bryan Ferry oder P.Diddy zu überzeugen?

Hell: Es ist nun mal so, dass ich ein absolut miserabler Sänger bin. Das ist auch ein Gruß an die anderen Djs: Bitte nicht versuchen, dann auch noch selber Vocalist zu sein, da gibt es genügend Beispiele, wo das total in die Hose geht. Meine Überlegung ist, warum nicht mit den bestmöglichsten Vocalisten zu arbeiten? Und das war in dem Fall natürlich Bryan Ferry. Er ist einer der größten und besten lebenden Vocalisten, oder, die es jemals gab. Da gibts natürlich jede Menge Spezialisten, die das gelernt haben, und die wissen auch damit umzugehen. Bryan Ferry hat so eine eigene Art, sich zu artikulieren, was Songtexte betrifft, auch seine Aussprache. Er ist so perfektionistisch mit seiner Stimme und Arbeit, das könnte man nicht nachmachen. So eigenständig und besonders zu arbeiten macht ihn ganz einfach aus. ..  Und ich bin einer der Glücklichen, der sagen kann, ich hab mit ihm zusammengearbeitet und den Song ´you can dance´ gemacht. Also, das gab´s ja vorher nicht, dass ein Dj mit Bryan Ferry zusammenarbeitet. Für euch wird es vielleicht nicht so relevant sein, weil Bryan Ferry und Roxy Music nicht so wichtig waren, aber für mich war das eine der absoluten Legenden, gleichgesetzt mit Iggy Pop und David Bowie und Grace Jones.

Wie funktioniert das praktisch, rufst du einfach bei P.Diddy an und fragst: Hast Zeit?

Hell: Nein, er ruft bei mir an und sagt: Jetzt geht´s los. P.Diddy lebt ja in seiner eigenen Welt. Er schläft kaum, nur drei, vier Stunden, und wenn eine Idee da ist, irgendwas gemacht werden soll, im Studio oder Design egal was und wo, dann muss es sofort passieren. Er weiß auch, wenn er anruft, und einen Remix braucht oder irgendwas, dass ich, egal wo ich bin, was ich grad mache, innerhalb von 24 Stunden ein Ergebnis von mir kriegt. Es ist faszinierend, solche Leute zu treffen und zu sehen wie die funktionieren.
Wie genial er Sachen manipuliert und Aufmerksamkeit bekommt durch seine Art.
Ich dachte mir ehrlich gesagt, das ist wohl der größte lebende Egomane und eigentlich will ich garnicht mit dem arbeiten, aber genau das Gegenteil ist die Wahrheit. Er ist ein großartiger Musiker. Die Zusammenarbeit mit ihm war unvergesslich und für mich ist es wahnsinnig interessant so große Meister zu beobachten und daraus auch zu lernen.
Er hat gesagt, das läuft so, du machst was für mich und ich mach was für dich. Und einfacher kanns gar nicht sein. Und so funktioniert vieles bei ihm. Man interpretiert da immer so viel rein, aber es ist alles sehr simpel gehalten und wird einfach gemacht.

Wenn du dir neue Tracks von jungen Acts anhörst, was ist dir dabei wichtig?

Hell:  Ich überprüfe einfach, ist das jetzt eine Kopie von einer Kopie von einer Kopie, oder ist das was Neues. Wenn ich gute neue Leute entdecke, wie Justice zum Beispiel, die diese Coverversion, „never be alone“ enstehen ließen, das war ja ursprünglich von einer englischen Band, und das erste, was ich mir gedacht hab war, ich find das so großartig. Dann sag ich denen, ich würd gerne einen Remix machen, und auf Gigolo releasen. Das biete ich auch umsonst an. Wenn etwas neues, frisches kommt, was innovatives, was keine Wiederholung von irgendwas ist, bin ich gerne bereit mich da einzubringen.
Und ich denk mit Gigolo hab ich das auch über 12 Jahre lang mehr als deutlich gemacht, dass man auch immer schon Dinge vorgreift und Sachen vielleicht vorreflektiert, schon bevor es groß wird. Ich seh schon die ganzen New Rave Sachen, was so aktuell ist und versuch das auch einfließen zu lassen, in meine Kunst, in meine Sets.

Wie überbrückst du die Zeit beim Reisen?

Hell: Man verliert natürlich sehr viel Zeit, wenn ich das zusammenrechne komme ich auf 20 Stunden, die ich jedes Wochenende nur im Flieger sitze. Auf dem Weg zum Flughafen, im Taxi warte ich und mache eigentlich nichts. Da versucht man natürlich das ganze so zu gestalten, dass es nicht als Zeitverlust wahrgenommen wird, man beschäftigt sich, ich hör Musik, lese, telefoniere natürlich gerne, oder man arbeitet sogar, ich arbeite viel im Flieger, um einfach die Zeit nicht als verlorene Zeit wahrzunehmen.

Du spielst ja mit Fortdauer deiner Karriere auch immer weniger Live...

Hell: Ich bewundere vorallem die amerikanischen Djs, die herumreisen und das ganze garnicht als stressig empfinden-alles ist Party und alles ist locker, das hab ich nie so geschafft. Die haben auch wenig Schlaf, aber auf geht´s zur nächsten Party. Ich hab das auch mal gemacht, mit einer Rockband. Da bist du die ganze Nacht auf der Autobahn unterwegs, kommst in der Früh bei einem Klub an, und da ist kein Mensch. Du willst duschen, kannst aber nicht. Ich hab´s glaub ich drei, vier Tage ausgehalten, dann hab ich gesagt, wißt´s was, viel Spaß, ihr könnts gerne weiter fahren, ich fahr zum Flughafen, wir sehen uns dann am Abend beim Auftritt. Ich habs nicht ausgehalten. Auch wegen dem Fahren, das schaukelt ja die ganze Zeit, ich konnte keine Sekunde schlafen. Und nach ein paar Tagen bist du echt fertig. Wenn man so 50 Gigs in 80 Tagen macht, als Newcomerband, seine Kunst promotet, dann kann man natürlich auch sagen, ich kümmer mich um nix mehr, ich bin nur mehr Gig für Gig für Gig und weiter geht´s. Wichtig ist natürlich, dass man bei Laune bleibt, und dass keiner ausschert. Ich seh das ja auch bei Djs, die das extrem machen, vier Gigs in der Woche, oder so. Mich interessiert das kaum, nach 2 Gigs bin ich zufrieden an einem Wochenende, und bereite mich schon auf die nächsten Gigs vor.
Wenn ich drei mache, in drei Städten, in drei Ländern, in drei verschiedenen Klubs, ohne Pause, dann ist es ab dem dritten anstrengend. Nicht, weil man keine Kondition mehr hat, man fangt einfach an, sich zu wiederholen, das Ganze wird weniger innovativ.

Du hast ja auch auf der Playboy Mansion gespielt, wie kam es dazu?

Hell: Das war 50 Jahre Playboy, in Los Angeles bei Hugh Hefner im Garten.
Da dachte ich mir auch, das ist vielleicht, was natürlich der falsche Ausgangspunkt war, der Höhepunkt meiner Dj Karriere. Jetzt beim Playboy. Hugh Hefner und seine Mädels (lacht). Das war´s natürlich nicht! Ok, es waren Leute wie Marylin Manson und Pamela Anderson und so, die sind alle da, und es werden Fotos gemacht, aber sobald die Fotographen weg sind, ist es auch wieder uninteressant, geht man zur nächsten Party oder nach Hause. Ich weiß jetzt nicht, ob Pamela Anderson nach Hause gegangen ist und ihre Lieblingsfernsehserie geguckt hat. Aber es war jetzt keine so wilde Party, wie ich mir das ausgemalt hätte. Das war 50 Jahre Playboy, da war wahnsinnig viel Presse. Die wilden Parties waren sicher auch da, in diesem Haus, an den Pools, mit den Pelikanen, das ist alles da, aber ich glaub, dass die ausschweifenden, wirklich wilden Parties in den 70ern, 80ern passiert sind, und jetzt um zwölf oder eins das Ganze zu Ende ist, weil sich die Nachbarn beschweren, wegen zu lauter Musik. Das Highlight für mich war, ich hab grad gespielt, und Hugh Hefner hat vor mir getanzt, mit seinen sechs Freundinnen, und in dem Moment lief grad ´I feel love´ von Donna Summer. Und das war schon so ein besonderer Moment. Nach mir hat eine seiner Freundinnen aufgelegt, so ein Bunny, ich hab den Namen vergessen, die war Djane, die hat garnicht schlecht gespielt. Wenn ich jetzt die Fotos sehen würde, würd ich mir denken, wow, was für eine super Party. Aber eigentlich war´s das garnicht. Ich hab zum Beispiel auch Pamela Anderson, die neben mir stand, garnicht erkannt, weil die so klein ist, die hatte aber hohe Schuhe an! Ich hab die garnicht wahrgenommen.

Verändern sich die Werte im Laufe der Jahre? Wenn man ständig hinter die Fassade blicken kann, geht dann der Reiz verloren, gibt es noch Partys auf die du gehn willst?

Jetzt ist zum Beispiel bald der Live-Ball hier in Wien. Ich glaub vor fünf Jahren hatte ich das Angebot da aufzulegen, ich hatte keine Zeit, weil ich auf Tour war, vor zwei Jahren hab ich gesagt, jetzt würd ich gerne, da hat´s auch nicht geklappt, und jetzt hab ich´s nie gemacht in meinem Leben. Das würd ich aber gerne machen, weil ich diese Veranstaltung wirklich großartig finde. Es gibt wahnsinnig viele Dinge, die ich in meinem Leben noch nie gemacht habe. Da ist noch viel zu holen, noch viel zu erleben. Ich bin jetzt mitten drin, indem was ich machen will, vielleicht sogar am Höhepunkt meiner Karriere, das weiß ich nicht, das kann ich dann in 10 Jahren sagen. Ich denke auch, dass ich, ich bin ja 46, vielleicht sogar so ein ´role model´ bin, für die jüngeren Kids, für die Djs, damit die sehen, dass es auch mit 46 noch möglich ist, im Flex zu stehen und ein einigermaßen gutes Set abzuliefern. Es ist möglich!

Dj Hell - Teufelswerk
djhell.de

Are U IN-Vited? - Novarium Geburtstagsparty

29/04/2009 / Lukas Bauer

Das Novarium feiert seinen 4. Geburtstag! kein Eintritt, gratis Getränke und du bist eingeladen!

Der Fashion Store unseres Vertrauens lässt es wieder ordentlich Krachen und lädt Freude und Kunden ins Untergeschoss des Novariums zur feucht fröhlichen Geburtstagsfeier ein. Die passende Beschallung, kommt wie schon bei der Weihnachtsfeier von Markus Himberger, S!N und RDSLG und auch die Getränke gehen natürlich aufs Haus. Aber wie immer gilt Einlass nur mit Einladung. Wer noch keine hat, bis Morgen 19:00 liegen noch welche im Novarium auf. Bei dieser Gelegenheit kann man sich gleich mit der neuersten Ausgabe des Electronic Beats Magazins eindecken, welche dort ebenfalls zur Mitnahme bereit liegt.

Novarium feiert seinen 4. Geburtstag

30. April 20:00 Uhr
Novarium Keller
Markus Himberger
S!N
RDSLG

novarium.at

Kevin Saundersons Remix-Retrospektive

15/04/2009 / Anja Base

Die Detroiter Techno-Legende Kevin Saunderson wird im Juni eine Retrospektive seines musikalischen Schaffens auf einer Doppel-CD veröffentlichen. House-Liebhaber, treue Fans und Techno-Süchtige werden "History Elevate" zu würdigen wissen. Das eine Drittel von Detroits sagenumwobenen Belleville Trio, neben Juan Atkins und Derrick May, wird als einer der Techno-Vorväter gehandelt. Die gemixte Doppel-CD wird sowohl zeitlose Klassiker als auch zukünftige Club-Hymnen enthalten.

KMS Records & Fabric Recordings haben sich zusammengetan, um Saundersons Remix-Werkschau zu präsentieren. Dieser enthält auf der ersten CD (Remixed by Kevin Saunderson) viele seiner eigenen Remixe, unter anderem für die Australier The Presets, die Disco-Lover Hercules And Love Affair, sowie einen der ersten Remixe, den er jemals verfasst hat: Wee Papa Girl Rappers' "Heat It Up".

Auf der zweiten CD (Kevin Saunderson Remixed) wiederum finden sich Schwergewichte wie Luciano, Carl Craig, Simian Mobile Disco oder Jesse Rose, die Klassiker von Saunderson geremixt haben.

KMS Records & Fabric Recordings werden History Elevate am 9. Juni 2009 veröffentlichen.

CD 1 - Remixed by Kevin Saunderson:
01 The Christians - The Bottle - Kevin Saunderson Remix
02 Wee Papa Girl Rappers - Heat It Up - Kevin Saunderson Remix
03 Ann Consuelo - Do It For Love - Kevin Saunderson Remix
04 Cerrone - Supernature - Kevin Saunderson Remix
05 Pet Shop Boys - Go West - Kevin Saunderson Remix
06 Lighthouse Family - High - Kevin Saunderson Remix
07 Hercules And Love Affair - You Belong - Kevin Saunderson Remix
08 The Presets - This Boy's In Love - Kevin Saunderson Remix
09 Octave One - Blackwater Ft Ann Saunderson - Kevin Saunderson Remix
10 Simian Mobile Disco - Hustler - Kevin Saunderson Remix
11 Cameo - Money - Kevin Saunderson Remix

CD 2 - Kevin Saunderson Remixed
01 Intro
02 Kevin Saunderson feat Inner City - Good Love - Luciano's Good Love Remix
03 Kevin Saunderson - Bounce Your Body To The Box - Mike Shannon's Flashback Mix
04 Kevin Saunderson - Just Want Another Chance - John Tejada Remix
05 Kevin Saunderson feat Inner City - Big Fun - Simian Mobile Disco Remix
06 Kevin Saunderson - Till We Meet Again - Carl Craig Remix
07 Kevin Saunderson - The Human Bond - Claude Vonstroke Rave Recognize Rave Mix
08 Kevin Saunderson - Rock To The Beat - Ben Sims Remix
09 Kevin Saunderson - Rock To The Beat - Christian Smith & John Selway Remix
10 Kevin Saunderson - Pump The Move - Samuel L Session Remix
11 Kevin Saunderson - World Of Deep - Jesse's Respect To Detroit Mix
12 Kevin Saunderson - Bassline - Joris Voorn 07 Remix
13 End Peace